billable Zeitverschwendung

Heute eine Menge kostbarer Lebenszeit (immerhin billable) an einem dummen kleinen Amtsgericht verschwendet.

Nachdem es der Richterin nicht gelungen war der Gegenseite ein Anerkenntnis abzuschwatzen (okay, der Versuch war etwas zu halbherzig um eine Naturalpartei zu überzeugen) beschloss ebenselbe Richterin nicht etwa einen Termin zur Verkündung einer Entscheidung anzuberaumen, sondern der Gegenseite noch eine Nachdenkfrist zu gewähren. Es stellte sich heraus, das selbe Richterin gedachte demnächst das Gericht zu verlassen und die Sache daher ihrem Nachfolger zu überlassen.

Das bedeutet: Neuer Termin mit nachfolgendem Richter – und ob der die Sache genauso positiv sieht wie die scheidende Kollegin steht in den Sternen. Jedenfalls ist die Rechtsauffassung einer Richterin die gedenkt nicht zu entscheiden keinen Pfifferling wert.

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